Das Markensiegel bekommt ein neues Gesicht

Viele Jahre lang war Christina Jakob bei Sonepar im Marketing tätig. So wurde unter ihrer Leitung das Markensiegel aufgebaut, zahlreiche Partner:innen konnten gewonnen werden und “Markensiegel mit Herz” wurde gleich zweimal erfolgreich umgesetzt. Jetzt übergibt sie die diese Aufgaben an ihre Nachfolgerin, Tiffany Krones, um in neuer Position die gesamte Kommunikation von Sonepar Österreich noch weiter zu verbessern. Zu diesem Anlass haben wir uns mit beiden getroffen und die wichtigsten Themen rund um die Übergabe besprochen.

Staffelstab-Übergabe beim Markensiegel!

Christina, erzähl mal, was du als Markensiegel-Botschafterin alles gemacht hast in den vergangenen Jahren?

Christina: Okay. Wo fange ich an? Wir haben die Kampagne natürlich entwickelt, implementiert und gemeinsam mit den Lieferant:innen aufgebaut. Außerdem haben wir den Vertrieb geschult und uns darum bemüht, die Kund:innen für das Markensiegel zu begeistern. Im Hintergrund wurde das Marketingkonzept aufgebaut und stetig verbessert. Um den Vertrieb zu unterstützen und unseren Kund:innen die bestmöglichen Informationen bieten zu können, haben wir Unterlagen erstellt und laufend über die Vorteile des Markensiegels informiert.

Das Thema Markensiegel muss man wirklich mit Herzblut füllen, denn wir sind die einzigen in unserer Branche und am österreichischen Markt, die solch eine Dienstleistung anbieten. Das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal von Sonepar. Und damit wollten wir unseren Kunden:innen und unserem Vertrieb zeigen, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit ist, dass man Qualitätsprodukte liefert, besondere Dienstleistungen anbietet und dass wir mit unserem Markensiegel ein starker Partner für die Elektrobranche sind.

Also Christina, jetzt warst du so viele Jahre bei uns im Marketing und bist jetzt in eine neue Abteilung gewechselt bzw. hast diese mehr oder weniger “gegründet”. Die Rede ist von der Unternehmenskommunikation. Wieso hast du gewechselt?

Christina: Ich habe in den letzten ein, zwei Jahren viele Projekte betreut, die sehr, sehr, sehr viel Kommunikation erfordern. Und wir haben gemerkt, dass das Thema Marketing getrennt ist von Unternehmenskommunikation. Und deswegen haben wir zusammen mit Daniel Frosch und unserer Geschäftsführung beschlossen, dass wir das Thema Marketing und Unternehmenskommunikation trennen wollen. Ich persönlich sehe meine Stärke und meine Leidenschaft aktuell absolut in dem Thema Kommunikation.

Worauf freust du dich am meisten in der neuen Aufgabe?

Christina: Worauf? Auf Vieles! Vor allen Dingen darauf, Dinge leichter und besser zu machen. Für uns alle als Mitarbeiter:innen von Sonepar. Und einen einheitlichen Look zu generieren für alle, die in irgendeiner Art und Weise mit Sonepar in Berührung kommen.

Und natürlich die übergreifende Zusammenarbeit mit allen Abteilungen, mit allen Niederlassungen – den Input von allen zu bekommen, zu verarbeiten und zusammen mit allen Abteilungen die Kommunikation intern und extern besser zu machen.

Wie verändert sich dann dein Berufsalltag? Und was für neue Herausforderungen erwarten dich eigentlich?

Christina: Die erste große Veränderung ist: Ich habe mein eigenes Büro. Ich sitze jetzt nicht mehr bei euch (im Marketing Anm. der Redaktion). Wir trennen die Aufgaben vom Marketing und von der Kommunikation. Und deswegen muss ich auch das Markensiegel abgeben, weil es natürlich ganz klassisch eine Vertriebskampagne ist.

Und die große Herausforderung, der ich mich sehr, sehr, sehr gerne stelle, ist es, alle Informationen zu sammeln, zu kanalisieren und so aufzubereiten, dass sie in den entsprechenden Kanälen verteilt wird. Also die interne Abstimmung zwischen allen Abteilungen unter einen Hut zu bekommen, die Abteilungen miteinander zu vernetzen und die Kommunikation, die jetzt schon stattfindet, zu integrieren. Am Ende des Tages soll daraus eine integrierte strategische Unternehmenskommunikation geformt werden.

Sodass die Kommunikation dann auch einfacher zu verstehen wird für jede:n Einzelne:n im Unternehmen?

Christina: Genau. Absolut. Und vor allen Dingen, dass es weniger Arbeit ist für alle Beteiligten. Dass sich niemand mehr darüber Gedanken machen muss, wann, wie, wo, was, in welche Kanäle kommuniziert werden soll. Die Mitarbeiter:innen sollten gut informiert werden – wir wollen für alle ein einheitliches Bild schaffen. Jede:r soll immer gut informiert sein über die Dinge, die passieren. Das wird wohl die größte Herausforderung.

Christina, mit welchem ersten großen Projekt wirst du starten?

Christina: Gute Frage. Im Prinzip ist das schon gestartet. Wir haben vor circa einem Jahr damit begonnen, ein strategisches Unternehmenskommunikationskonzept zu entwickeln. Das braucht aber natürlich ganz viele Analysen und Arbeit im Hintergrund. Da müssen viele Abteilungen und Stakeholder mit involviert werden.

Und das ist eigentlich das größte Projekt, das jetzt bereits gestartet ist. Bis zum Ende des Jahres soll es abgeschlossen werden. Gleichzeitig laufen auch so Dinge wie die Intranet-Umstellung. Zudem haben wir im Oktober wieder den Partnertreff in Salzburg, verschicken seit einem Monat intern an unsere Mitarbeiter:innen Newsletter verschicken etc.

Also für mich ist kein Projekt größer als das andere. Das sind alles große Projekte, welche die Sonepar-Kommunikationswelt hoffentlich ein bisschen besser machen.

Auch das Markensiegel soll weiterhin mit Leben gefüllt werden und unsere Kund:innen sowie unseren Vertrieb unterstützen. Dafür wünsche ich jetzt dir, Tiffany, ganz, ganz, ganz viel Spaß! Das ist eine einzigartige Kampagne hier in Österreich – genauso wie der E-Helfer, bei dem du ja schon beteiligt warst.

Du kennst es eh schon. Hab Spaß mit der Kampagne. Bring deine eigenen Ideen aktiv mit rein. Horche in die Leute rein: Was braucht die Kund:in? Was braucht der Vertrieb? Und hab einfach Spaß damit. Denn dieses Projekt schreit wirklich immer wieder nach Weiterentwicklung, nach neuen Dingen und nach neuen Themen.

Und ich glaube, dass du super damit aufgehoben bist und dass dir das wirklich viel Spaß machen wird. Da freue ich mich schon drauf. Und ich bin ja nur ein Büro weiter. Du kannst natürlich immer zu mir kommen.

Danke für deine großen Bemühungen rund um das Markensiegel, Christina! Jetzt steht Tiffany in den Startlöchern, um die Aufgaben zur Weiterentwicklung des Markensiegels zu übernehmen.

Tiffany, erzähl uns doch erst einmal ein bisschen über deine bisherige Laufbahn und wie du zu Sonepar gekommen bist?

Tiffany: Ich habe 2015 die Lehre begonnen, danach drei Jahre lang die Lehre gemacht und 2018 die Ausbildung mit Auszeichnung bestanden. Seitdem bin ich im Marketing bei Sonepar und habe schon diverse Projekte übernommen und. Jetzt freue ich mich auf das Markensiegel!

Welche Aufgaben hattest du vor der Markensiegel-Übernahme inne?

Tiffany: Bevor ich das Markensiegel übernommen habe, habe ich verschiedene Projekte abgearbeitet. Das größte davon war der Sonepar E-Helfer. Den haben wir nach Österreich gebracht, implementiert und erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen noch andere Projekte – auch im digitalen Bereich. Zum Beispiel haben wir eine neue Website erstellt und diverse Events durchgeführt.

Worauf freust du dich besonders? Und was erwartet dich?

Tiffany: Ich freue mich besonders, ein neues Projekt zu übernehmen und mich den neuen Herausforderungen zu stellen. Und ganz besonders freue ich mich natürlich auch, mit all den Partner:innen vom Markensiegel eng zusammenzuarbeiten.

Was sind deine Wünsche und Hoffnungen für das Markensiegel?

Tiffany: Das Markensiegel soll auf jeden Fall so erfolgreich bleiben, wie es jetzt schon ist – oder im besten Fall noch erfolgreicher werden.

Danke, Tiffany! Wir wünschen dir viel Erfolg mit deiner neuen Aufgabe!

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Tiffany Krones
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